Moderne Laser
Spitzen­technologie, die Vertrauen schafft

SCHWIND AMARIS in unserem ambulanten OP-Zentrum

Technologie von SCHWIND — für Ihr bestes Sehergebnis

Alles aus einer Hand: Diagnostik, Planung und Behandlung

Warum die Technik zählt

Ein Ergebnis ist immer so gut wie die Messung, auf der es beruht

Beim Augenlasern geht es um Bruchteile eines Millimeters. Damit aus Ihren Messwerten ein präzises Behandlungsprofil wird, müssen Diagnostik, Planung und Laser exakt zusammenspielen. Genau deshalb setzen wir durchgängig auf Systeme von SCHWIND eye-tech-solutions aus dem unterfränkischen Kleinostheim — einem der technologisch führenden Anbieter für refraktive Hornhautchirurgie.

Die Daten unserer Diagnostikgeräte fließen ohne Umweg in die Behandlungsplanung und von dort direkt in den Laser — inklusive der Korrektur einer Augenverrollung zwischen Untersuchung und Eingriff. Kein Übertragen, kein Medienbruch, kein Genauigkeitsverlust.

750 Hz

Pulsfrequenz des SCHWIND AMARIS — rund 1,5 Sekunden Abtragszeit pro Dioptrie.

1.050/s

Messungen pro Sekunde erfasst der 6D-Eyetracker und gleicht Augenbewegungen aus.

4 MHz

Pulsfrequenz des SCHWIND ATOS Femtosekundenlasers für sehr kurze Schnittzeiten.

SCHWIND AMARIS 750S Excimerlaser

Der Excimerlaser

SCHWIND AMARIS

Der AMARIS modelliert Ihre Hornhaut mit 750 Laserpulsen pro Sekunde. Das ergibt eine Abtragszeit von nur etwa 1,5 Sekunden pro Dioptrie — je kürzer der Eingriff, desto angenehmer für Sie und desto weniger trocknet die Hornhaut aus.

Der Laserstrahl ist mit 0,54 Millimetern (FWHM) sehr fein und hat ein Super-Gauß-Strahlprofil. Beides zusammen sorgt für eine besonders glatte Hornhautoberfläche — die Grundlage für gute Sehqualität auch bei Nacht.

Was im AMARIS steckt

750 Pulse pro Sekunde

750 Pulse pro Sekunde des SCHWIND AMARIS — rund 1,5 Sekunden Abtragszeit pro Dioptrie.

6D-Eyetracker

1.050 Messungen pro Sekunde. Er verfolgt Ihr Auge in sechs Dimensionen — seitliche Bewegung, Rollen, Verkippung und Höhe — und führt den Laserstrahl aktiv nach. Ein kurzer Blickwechsel während der Behandlung ist damit kein Problem.

AFLA — zwei Energiestufen

Rund 80 Prozent des Abtrags erfolgen mit hoher Energie, das macht die Behandlung schnell. Für die letzten 20 Prozent schaltet das System automatisch auf eine niedrigere Stufe um — für die feine Modellierung der Oberfläche.

ITEC — Wärmekontrolle

Die Laserpulse werden thermisch optimiert über die Hornhaut verteilt. So bleibt das Gewebe trotz der hohen Geschwindigkeit geschont.

SCHWIND AMARIS 750S Detailansicht

Ein Laser, viele Verfahren

Trans-PRK im berührungsfreien SmartSurfACE-Verfahren, Femto-LASIK, die Alterssichtigkeits­behandlung PresbyMAX und therapeutische Eingriffe — alles auf demselben System.

SCHWIND ATOS Femtosekundenlaser

Der Femtosekundenlaser

SCHWIND ATOS

Mit bis zu 4 Megahertz erzeugt der ATOS seine Schnitte im Inneren der Hornhaut — für den Flap bei der Femto-LASIK und für das Lentikel bei SmartSight Nova, unserem flapfreien Verfahren.

Entscheidend ist dabei nicht nur das Tempo, sondern wie wenig Energie dafür nötig ist: Der ATOS arbeitet nach einem Low-Energy-Konzept mit sehr niedriger Pulsenergie und asymmetrischen Spotabständen. Das Ergebnis ist eine glattere Schnittfläche, eine schnellere Sehverbesserung und eine geringere Reaktion der Hornhaut.

Asymmetrische Spotabstände beim SCHWIND ATOS

Asymmetrische Spotabstände

Die Laserpunkte werden ungleichmäßig gesetzt. So genügt weniger Energie pro Puls, um eine durchgehende Trennfläche zu erzeugen.

Symmetrische Spotabstände zum Vergleich

Symmetrische Spotabstände

Zum Vergleich die klassische, gleichmäßige Anordnung — sie benötigt mehr Energie für dasselbe Ergebnis.

CenTrax — die richtige Mitte

Automatische Zentrierung

Der ATOS erkennt Ihre Pupille, verfolgt ihre Bewegung und zentriert die Behandlung selbsttätig — ohne dass das Auge vorher manuell markiert werden muss.

Zyklotorsion ausgeglichen

Ihr Auge verrollt sich leicht, wenn Sie sich vom Sitzen zum Liegen begeben. CenTrax gleicht diese Verrollung vollautomatisch aus — besonders wichtig bei einer Hornhautverkrümmung.

Geführtes Andocken

Das Aufsetzen des Kontaktglases wird geführt, eine verbleibende Abweichung danach rechnerisch korrigiert.

Vor der Behandlung

Unsere Diagnostik

SCHWIND MS-39 OCT und Topograf

SCHWIND MS-39

Das MS-39 verbindet ein hochauflösendes OCT mit der bewährten Placido-Topografie. Es liefert Schnittbilder des vorderen Augenabschnitts über einen Durchmesser von bis zu 16 Millimetern — und trennt dabei Epithel und Stroma voneinander.

Die Dicke der obersten Hornhautschicht misst es auf 3,6 Mikrometer genau. Das ist der Grund, warum wir transepitheliale Verfahren wie die Trans-PRK sicher planen und einen beginnenden Keratokonus früh erkennen können. Zusätzlich erhalten wir Pachymetrie, Vorder- und Rückfläche der Hornhaut, deren Aberrationen sowie eine Beurteilung Ihres Tränenfilms.

SCHWIND PERAMIS Aberrometer und Topograf

SCHWIND PERAMIS

Das PERAMIS vermisst, wie das Licht Ihr gesamtes Auge durchläuft. Statt des üblichen Hartmann-Shack-Sensors arbeitet es mit einem pyramidalen Sensor und erreicht damit bis zu 45.000 Messpunkte — die drei- bis sechsfache Auflösung marktüblicher Geräte. Die Placido-Topografie steuert weitere 5.632 Messpunkte bei.

Bis zu 33 Aufnahmen pro Sekunde in einem einzigen berührungslosen Messvorgang: So sehen wir sogar, wie sich Ihre Brechkraft verändert, während Ihr Auge akkommodiert.

Epithelkarte des SCHWIND MS-39

Epithelkarte

Die Dickenverteilung der obersten Hornhautschicht — Grundlage für transepitheliale Behandlungen und für die Keratokonus-Vorsorge.

Wellenfront- und Topografiekarten des SCHWIND PERAMIS

Wellenfrontanalyse

Topografie und Aberrometrie nebeneinander: So erkennen wir, welcher Anteil einer Abbildungsschwäche von der Hornhaut kommt und welcher aus dem Augeninneren.

Zusammenspiel

Von der Messung bis zum Laser ohne Umweg

MS-39 und PERAMIS geben ihre Daten über die Planungssoftware direkt an AMARIS und ATOS weiter — einschließlich der Information, wie stark sich Ihr Auge zwischen Untersuchung und Behandlung verrollt hat. Diese statische Zyklotorsions­korrektur wird im Laser automatisch berücksichtigt.

Für Sie heißt das: Ihre Behandlung wird auf Ihrem individuellen Messprofil geplant, nicht auf einem Durchschnittswert — und sie trifft am Ende genau die Stelle, für die sie berechnet wurde.

Was das für Sie bedeutet

Kurze Behandlungszeit

Hohe Puls­frequenzen bedeuten wenige Sekunden Laserzeit — angenehmer für Sie und schonender für die Hornhaut.

Alle Verfahren im Haus

Trans-PRK, Femto-LASIK, SmartSight Nova und PresbyMAX. Wir empfehlen Ihnen das Verfahren, das zu Ihren Augen passt — nicht das, welches unser Gerät gerade hergibt.

Sorgfältige Voruntersuchung

Zwei hochauflösende Diagnostiksysteme, deren Werte sich gegenseitig bestätigen — und die Grenzfälle sichtbar machen, bei denen von einer Behandlung abzuraten ist.

Voruntersuchung in unserer Praxis

Präzision bei Astigmatismus

Automatischer Ausgleich der Augen­verrollung — gerade bei einer Hornhaut­verkrümmung entscheidet das über das Ergebnis.

Häufig gestellte Fragen

Warum setzen Sie durchgehend auf SCHWIND?

+
Weil uns Qualität, Präzision und das Vertrauen unserer Patientinnen und Patienten am Herzen liegen.

Mit SCHWIND setzen wir auf innovative Lasertechnologie, die seit vielen Jahren für höchste Präzision in der refraktiven Augenbehandlung steht.

Für uns bedeutet die Entscheidung für SCHWIND vor allem eines: Wir möchten bei der Technologie keine Kompromisse eingehen. Wir vertrauen auf ausgereifte Technik, kontinuierliche Weiterentwicklung und die Erfahrung eines spezialisierten deutschen Herstellers.

Was bringt mir ein schnellerer Laser konkret?

+
Zweierlei. Zum einen ist der Eingriff kürzer und damit angenehmer. Zum anderen trocknet die freiliegende Hornhaut in kürzerer Zeit weniger aus, was die Genauigkeit des Abtrags verbessert. Beim AMARIS 750S liegt die reine Abtragszeit bei etwa 1,5 Sekunden pro Dioptrie.

Was macht der Eyetracker, wenn ich mich während der Behandlung bewege?

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Er misst Ihr Auge 1.050 Mal pro Sekunde und führt den Laserstrahl aktiv nach — in sechs Dimensionen, also auch bei einem Rollen oder Verkippen des Auges. Sie müssen nicht krampfhaft stillhalten; das übernimmt die Technik für Sie.

Wozu zwei Diagnostikgeräte?

+
Sie messen Unterschiedliches. Das MS-39 vermisst die Hornhaut im Schnittbild bis hinunter zur einzelnen Schicht. Das PERAMIS vermisst den Strahlengang durch das gesamte Auge. Erst beide zusammen zeigen, ob eine Abbildungsschwäche von der Hornhaut kommt oder aus dem Augeninneren — und ob eine Laserbehandlung überhaupt der richtige Weg ist.

Ist neuere Technik automatisch das bessere Ergebnis?

+
Nein. Gute Technik erweitert das, was möglich ist, und macht Grenzfälle sichtbar — die Entscheidung trifft weiterhin Ihre Ärztin nach eingehender Untersuchung. Manchmal lautet das Ergebnis einer sorgfältigen Voruntersuchung, dass von einer Behandlung abzuraten ist. Auch das ist ein Ergebnis, das für Sie zählt.